Kinderurologie

Barmherzige Schwestern

Herzlich Willkommen auf unserer Kinderseite! Es freut uns sehr, dass du uns näher kennen lernen möchtest und wissen willst, was dich bei uns im Krankenhaus alles erwartet.

GriassDi auf der Kinderuro!

Lachen ist im Krankenhaus besonders gesund!
Deswegen kommen jeden Mittwoch die CliniClowns zu uns und machen Spaß mit den Kindern, die bei uns sind.
Manche Kinder machen bei den Späßen mit. Andere schauen lieber zu. Das kann jeder machen wie er oder sie will.

Cliniclown

Was machen Stofftiere im Operationssaal? Sie schauen den Kindern zu; wie sie tief und friedlich schlafen, gut träumen und erholt aufwachen. Wenn Du magst bring Dein Eigenes mit. Es hat hier sicher gute Gesellschaft.

Mit dem Ultraschall kann man von außen sehen was im Körper drin ist. Leider ist das Bild nur schwarz-weiß. Aber uns ist das genug. Wenn Du magst zeigen wir Dir und Deiner Mama alles am Bildschirm. Jedenfalls kannst Du dabei bei der Mama sitzen, wenn Du möchtest. Denn Deine Nieren kann man oft ziemlich gut vom Rücken her sehen. Die Blase kann man aber nur von vorne sehen, dafür darfst Du dann den Bauch herzeigen.

Der warme Schneckenschleim ist eine Spezialität unserer Abteilung.
In Wirklichkeit ist es gar kein Schneckenschleim, sondern ganz normales Ultraschall-Gel, aber es sieht halt aus wie Schneckenschleim. Es wird bei uns in einem Flascherlwärmer aufgewärmt damit es dann auf dem Bauch  richtig glitschig angenehm ist. Man braucht den Schneckenschleim, damit man schöne Bilder im Ultraschall sehen kann. Ultraschall ohne Schneckenschleim wäre wie Sonne ohne Strahlen. Viel zu dunkel. Man könnte also auch sagen: Erst der Schneckenschleim erleuchtet das Bild im Ultraschall.

Kennst Du Gisela?
Wer glaubst Du ist Gisela? Gisela ist unsere Röntgen-Giraffe.
Und weißt Du auch was Gisela kann?
Sie macht Fotos. Röntgen-Fotos von Deinem Bauch. Damit kann sehen was in Dir drinnen ist, ganz ähnlich wie beim Ultraschall, nur ohne Schneckenschleim.

Was haben Elefanten mit einem Krankenhaus zu tun?
Nun...Erstens sind sie in unserer Ambulanz auf die Wand gemalt.
Aber viel wichtiger ist Zweitens: Elefanten sind sehr soziale Tiere und passen gut auf ihre Kinder auf. Auch im Krankenhaus. Genau wie Deine Eltern. Mama oder Papa werden bei Dir sein und auch neben Dir im Bettschlafen, falls Du mal zu uns kommst und Dir unsere Station von innen anschaust.

Weißt du was die Zaubersalbe ist? Das ist eine weiße Creme, die man auf die Haut schmiert. Auf eine kleine Stelle am Arm oder der Hand. Na und? Was ist daran zaubern?
Natürlich nicht das Schmieren. Das kann jeder... Es ist die Wirkung. Fast so wie bei Obelix, nur ein bisschen anders. Obelix ist ja so stark, weil er als Kind in den Zaubertrank gefallen ist. Wenn er auch noch in unsere Zaubersalbe gefallen wäre, dann...würde er auch KEINE SCHMERZEN MEHR SPÜREN! Denn die Zaubersalbe kann die Haut betäuben. Dann spürt man nicht einmal einen Mückenstich. Ist das gut? Uns was noch besser ist: Die Wirkung lässt auch wieder nach. Eine Stunde später spürt man wieder alles. Zum Glück. Dann merkst du sogar am Zaubersalbenhautfleck wenn die Mama Dich streichelt. Also besser als bei Obelix?

Wurschtigkeit kommt von "wurscht". Und "wurscht" heißt so viel wie "egal". Stimmt's? Manchmal ist einem was aber gar nicht wurscht. Zum Beispiel wenn man operiert wird. Damit einem die Operation dann doch wurscht ist gibt es bei uns den berühmten Wurschtigkeitssaft. Der erinnert wieder an Obelix. Was wäre nur mit dem, wenn er als Kind auch noch in den Wurschtigkeitssaft hineingefallen wäre? Wäre das gut für die Gallier? Oder eher für die Römer? Auf jeden Fall ist der Wurschtigkeitssaft gut für Kinder, die operiert werden. Dann fühlt sich die bevorstehende Operation für die Kinder ganz lustig an, und vor allem...TOTAL WURSCHT! Und weißt Du für wen das auch noch gut ist, wenn dem Kind die Operation wurscht ist? Rate mal. Für die Mama vielleicht?

Und wann gibt's endlich was zum Essen?
Drei mal am Tag, und zwar als Buffet. Das heißt Du kannst Dir aussuchen was Du magst. Nur vor der Operation muss man aufpassen.

Aufpassen?

Auf was aufpassen?

Erstens darauf, dass man keinen vollen Magen hat. Deswegen ist es besser man isst 6 Stunden vor der Operation. Zweitens darauf, dass man keinen Durst hat. Deswegen soll man bis 2 Stunden vorher trinken...das darf sogar Limo sein.