Tumorzentrum

Herzlich Willkommen im

Zentrum für Tumorerkrankungen

Kompetenzen bündeln und im Team arbeiten: Das sind die Grundpfeiler, auf denen das Zentrum für Tumorerkrankungen fußt.

In fünf Organzentren arbeiten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen, um dem Patienten die bestmögliche Therapie zu bieten.

Mit dem Zentrum für Tumorerkrankungen besteht eine gemeinsame Basis.

Krebserkrankungen unterscheiden sich in Hinblick auf ihre Häufigkeit, Aussicht auf Heilung, Vorsorge, Früherkennung, Diagnose und Therapie wesentlich.

Um diesen unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung zu tragen ist es sinnvoll, besonders herausfordernde Tumorarten innerhalb des Zentrums für Tumorerkrankungen gesondert zu betrachten: So gibt es unter anderem für Bauchspeicheldrüsenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatazentrum und Gynäkologische Krebserkrankungen  eine Spezialeinrichtung im Haus.

Hier konzentrieren sich Spezialisten auf die jeweilige Besonderheit der Erkrankung. Sie erleichtern damit den Zugang zu Informationen, Diagnose und Therapie, die Behandlung erfolgt nach dem neuesten Stand der medizinischen Wissenschaft.
 

Das Zentrum für Tumorerkrankungen im Ordensklinikum Linz ist Teil des Tumorzentrums Oberösterreich und trägt wesentlich zu dessen Weiterentwicklung bei. Medizinische Standards (Leitlinien) werden gemeinsam mit den FachexpertInnen anderer Spitäler in OÖ entwickelt. Das herausragende spitzenmedizinische onkologische Leistungsangebot des Ordensklinikum Linz steht allen Patienten der regionalen Spitalspartner im Tumorzentrum Oberösterreich zur Verfügung.

Zentrum für Turmorerkrankungen

Versorgungsanteil in OÖ

Jährlich erkranken in Österreich etwa 38.000 Menschen an Krebs, Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Für beide Geschlechter stellen bösartige Tumorerkrankungen, nach den Herz-Kreislauferkrankungen, die zweithäufigste Todesursache dar. In Oberösterreich wird pro Jahr bei 7.000 Patienten die Diagnose Krebs gestellt, davon werden 2.000 im Ordensklinikum Linz neu diagnostiziert. Im Jahr 2019 waren im Ordensklinikum über 5.000 Patienten wegen einer Krebserkrankung in Behandlung.