Rektumkarzinom 2026: Neue Ansätze in der stadienadaptierten Behandlung
Am 22. und 23. April 2026 fand im Seminarhaus auf der Gugl in Linz sowie online der hybride Fachkongress „Rektumkarzinom 2026: Neue Ansätze in der stadienadaptierten Behandlung“ statt. Die Veranstaltung brachte Expertinnen und Experten zahlreicher Disziplinen zusammen und bot eine umfassende Plattform für den interdisziplinären Austausch zu aktuellen Entwicklungen in Diagnostik und Therapie des Rektumkarzinoms.
Mit rund 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmern – vor Ort und online – stieß der Kongress auf großes Interesse. Die hohe Beteiligung und zahlreiche Diskussionen spiegelte die Aktualität des Themas und den Bedarf an interdisziplinärer Vernetzung wider.
Im Mittelpunkt standen neue Konzepte der stadienadaptierten Therapie, der Stellenwert der qualitätsgesicherten MRT‑Diagnostik, organerhaltende Strategien, moderne neoadjuvante und adjuvante Behandlungskonzepte sowie aktuelle Entwicklungen in der Strahlen‑, Immun‑ und Systemtherapie. Auch Salvage‑Behandlungen sowie das Management metastasierter Erkrankungen wurden ausführlich und praxisnah diskutiert.
Ein herzlicher Dank gilt allen Referentinnen und Referenten, den Vorsitzenden sowie den Industriepartnern für ihre wertvollen Beiträge.
Rektumkarzinom 2026: Neue Ansätze in der stadienadaptierten Behandlung
Datum:
22.04. - 23.04.2026.
Start: 22.04 um 08:50 Uhr
Ende: 23.04 um 16:00 Uhr
Liebe Kolleg*innen,
das Rektumkarzinom steht derzeit wie kaum eine andere Tumorentität im Zentrum eines dynamischen Wandels. Die vergangenen Jahre haben eine bemerkenswerte Entwicklung in der Diagnostik und Therapie hervorgebracht, die nicht nur neue Perspektiven eröffnet, sondern auch etablierte Konzepte grundlegend hinterfragt.
Insbesondere die zunehmende Bedeutung der primären Bildgebung mittels qualitätsgesicherter Magnetresonanztomographie (MRT) hat die Therapieplanung revolutioniert. Sie erlaubt eine präzise Risikostratifizierung und bildet die Grundlage für individualisierte Behandlungsstrategien. Der Fokus verschiebt sich dabei zunehmend vom radikalen chirurgischen Vorgehen hin zu organerhaltenden Konzepten – ein Paradigmenwechsel, der sowohl die Lebensqualität der Patient*innen als auch die funktionellen Ergebnisse in den Mittelpunkt rückt.
Die Komplexität der modernen Therapieansätze – von endoskopischen Verfahren über minimal-invasive Chirurgie bis hin zur Strahlentherapie – erfordert ein hohes Maß an interdisziplinärer Zusammenarbeit. Unser Kongress möchte diesem Anspruch gerecht werden und bietet eine Plattform für den Austausch neuester Erkenntnisse, innovativer Konzepte und praktischer Erfahrungen.
Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns diesen Schwung aufzunehmen und die Zukunft der Rektumkarzinom-Therapie aktiv mitzugestalten.
Mit kollegialen Grüßen
Prim. Univ.-Prof. Dr. Hans Geinitz Vorstand der Abteilung für Radioonkologie und Vorsitzender Intramuraler Onkologiebeirat Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern
Teilnahmegebühren: Fachärzt*innen aus den Disziplinen Radioonkologie, Radiologie, Gastroenterologie, Onkologie, Hämatologie, Allgemein- und Visceralchirurgie, Nuklearmedizin, Pathologie | EUR 170,00 Assistenzärzt*innen, Mitarbeitende der Pflege, Therapeut*innen | EUR 90,00 Student*innen | EUR 25,00
Stornierung: Bitte beachten Sie, dass eine kostenlose Stornierung bzw. Abmeldung nur per E-Mail an julia.forstner@forte.or.at bis einschließlich 25. März 2026 möglich ist. Abmeldungen, die uns nicht zeitgerecht erreichen, werden in Höhe der Teilnahmegebühr in Rechnung gestellt.
Fortbildungspunkte: Für die Fortbildung wurden 17DFP bei der Österreichischen Ärztekammer approbiert. Die Fortbildung wurde durch die DEGRO Akademie akkreditiert.
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