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Ordensklinikum Linz

Linzer Gesundheitspreis für das Ordensklinikum

Gleich zweimal wurden hochengagierte Teams des Ordensklinikums von der Stadt Linz gewürdigt, nachdem eine unabhängige Fachjury sieben der insgesamt 26 eingereichten Projekte auswählte.

Rang eins ging mit beeindruckender Punktezahl an das Konzept der „Pelvic Care Nurse“ am Gynäkologischen Tumorzentrum (GTZ). DGKP Kerstin Paul-Holzinger unterstützt in dieser Rolle Frauen mit gynäkologischen Tumorerkrankungen während ihrer Krankheit. Sie ist aktuell die einzige Krankenpflegerin Österreichs (in Wien befindet sich ein ähnliches Projekt in Umsetzung), die auf Patientinnen mit onkologischen Unterleibserkrankungen spezialisiert ist und diese einfühlsam durch alle Phasen der Behandlung begleitet. Der Gesundheitspreis belohnt nun ihren engagierten täglichen Einsatz und die vorbildlichen Arbeit des Teams am GTZ.

Die Begleitung trauernder Kinder und Jugendliche, welche das Ordensklinikum Linz Elisabethinen anbietet, wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. OA Dr. Martin Schöner und DGKP Veronika Hainzl (Palliative Care), Mag.a Bettina Plöckinger (Psychologie), Dr.in Sabina Schmid MSc. (Psychoonkologie), Sr. Rita Kitzmüller (Seelsorge), DGKP Helga Lohninger, (Pneumologie 2) und DGKP Lucia Hanslmaier (Interne Intensiv)
bilden das interdisziplinäre Netzwerk. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt rund um die Themen Sterben, Abschiedsrituale und Trauerbegleitung. Sie gestalten Fortbildungen und Sensibilisierung für dieses Thema und bieten kindgerechte Bewältigungs- und Gesprächsstrategien für deren Bezugspersonen an. Der Linzer Gesundheitspreis ist bereits die zweite Auszeichnung für das Projekt, nachdem es den "Preis der Orden 2018" erhalten hat. Eine verdiente Würdigung zweier toller Projekte!

Weitere Informationen zum Gesundheitspreis finden Sie hier

Gesundheitspreis Linz
Das Konzept der Pelvic Care Nurse der Barmherzigen Schwestern (Bild oben) und das Kompentenzteam "Begleitung trauernder Kinder und Jugendliche" der Elisabethinen wurden ausgezeichnet. (Fotocredit: Stadt Linz)