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Ordensklinikum Linz

"Ich habe an Lebensqualität dazu gewonnen."

Die Arbeit im Büro war für Maria Wazurka nicht erfüllend. Daher machte sie das, was eigentlich ihr ursprünglicher beruflicher Plan gewesen wäre – die Ausbildung zur Pflegeassistenz. Inzwischen ist die heute 28-Jährige an der Abteilung für Kardiologie am Ordensklinikum Linz Elisabethinen tätig.

„Im Büro hat mir der soziale Aspekt gefehlt. Der Pflegeberuf macht  mir viel Freude und ist zudem ein sicherer Arbeitsplatz mit der Möglichkeit zur Weiterbildung und zum beruflichen Aufstieg. Dazu kommt, dass ich mich hier sehr aufgehoben fühle“, sagt die Mühlviertlerin.

Ihr weiter Weg zur Arbeit von Klam aus macht ihr wegen der flexiblen Arbeitszeiten nichts aus. „Ganz im Gegenteil. Ich habe durch die Zwölf-Stunden-Dienste an Freizeit und Lebensqualität dazu gewonnen.“

Vom beruflichen Umstieg ihrer Tochter inspiriert, wagte dies auch Theresia Wazurka. Sie betreute körperlich beeinträchtigte Menschen in deren häuslichen Alltag, bis der dreifachen Mutter diese körperlich herausfordernde Tätigkeit zu viel wurde. "Ich habe mich auf die Suche gemacht und bin in der Apotheke des Ordensklinikums als Apothekenhelferin fündig geworden“, schildert die inzwischen 54-Jährige, die zwar nicht mehr mit Patienten selbst arbeitet, aber mit Begeisterung und auch Stolz über ihre Arbeit in „ihrem“ Krankenhaus spricht.

Nähere Informationen:

Ausbildung Pflege

Maria und Theresia Wazurka