Aktuelles

Ordensklinikum Linz

Eingriffe in der Augenhöhle sind selten, aber anspruchsvoll

Geschwollene Augenlider, ein plötzlich auftretendes Glubschauge in Verbindung mit dem Sehen von Doppelbildern im Rahmen einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung oder ein „Veilchen“ nach einem Unfall, bei dem man einen Schlag auf das Auge bekam, können Anzeichen eines Problems in der Orbita (Augenhöhle) sein.

OA Dr. Martin Bruch  von der HNO-Abteilung im Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern erklärt ...

Geschwollene Augenlider, ein plötzlich auftretendes Glubschauge in Verbindung mit dem Sehen von Doppelbildern im Rahmen einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung oder ein „Veilchen“ nach einem Unfall, bei dem man einen Schlag auf das Auge bekam, können Anzeichen eines Problems in der Orbita (Augenhöhle) sein. Es gibt mehrere Gründe, die chirurgische Eingriffe in diesem Bereich notwendig machen.

Die Orbita ist ein knöcherner Trichter, in dem Augapfel, Augenmuskeln, Nerven, Blutgefäße und dazwischen Fettgewebe als Füllmaterial vorhanden sind. Vom Augapfel, der durch Augenmuskeln bewegt wird, geht der Sehnerv weg und hinten aus der Augenhöhle hinaus.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel.
Quelle: www.nachrichten.at, Autorin: Mag. Christine Radmayr

Schmerzendes Auge
Quelle: Fotolia