Akutstation

Barmherzige Schwestern

Geschichte

Die Akutstation im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern ist seit 2002 in Betrieb und hat sich seit ihrem Bestehen in der akuten Patientenversorgung bestens bewährt.
Üblicherweise werden Patienten, die einer über den Aufenthalt in der Notfallambulanz reichende Versorgung hinaus bedürfen, auf die Fachabteilungen eines Krankenhauses aufgenommen. Aufgrund zunehmenden ökonomischen Drucks und knapper Ressourcen bei stationären Betten, sind auch in der Akutversorgung neue Strategien der Patientenversorgung notwendig.

Die Akutstation ermöglicht dabei eine rasche Patientenversorgung von kritisch kranken Patienten (zum Beispiel beginnender Sepsis) bis hin zur akutgeriatrischen Versorgung von Patienten, bei denen durch ihr fortgeschrittenes Lebensalter und die fehlende Betreuung z. Bsp. auch bei banalen Infekten eine häusliche Versorgung nicht mehr möglich ist.
Aufgrund einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft und immer mehr alleinstehender Personen, wird die akutgeriatrische Betreuung und Versorgung in den nächsten Jahren eine enorme Bedeutung gewinnen. Dabei stellt die Akutstation ein schlagkräftiges Instrument dar, Härtefälle abzufangen und die akute Unterversorgung einzubremsen.